• Tag der offenen Tür

    Hinweise zur Erkundung und Beratung

    Aktuelle Informationen zur Parkplatzsituation am Tag der offenen Tür:
    <<bitte hier klicken>>


    Liebe Eltern der Viertklässler:innen,

    wir freuen uns über Ihr Interesse am Friedrich-Ebert-Gymnasium!

    Zum Tag der offenen Tür begrüßen wir Sie gerne am Samstag, 14. November 2026, am FEG.

    An diesem Tag erwarten Sie u. a.

    • eine Plenumsveranstaltung (Schulvorstellung durch die Schulleitung),
    • eine Gelegenheit zu einem Beratungsgespräch,
    • Themenräume, Werkstätten und Ausstellungen zu unserem Angebot in den Fremdsprachen, den Naturwissenschaften, der Kultur wie auch zum Sozialen Lernen etc.,
    • die Möglichkeit zu einem Schulrundgang.

    Der Tag der offenen Tür wird in zwei Runden durchgeführt:

    Damit sich Viertklässler:innen sowie ihre Familien auch dann ein Bild vom FEG machen können, wenn sie den Tag der offenen Tür vor Ort nicht wahrnehmen können, stellt sich die Schule unter dem Link http://info.feg-bonn.de vor. Wir wünschen viel Spaß dabei, das FEG digital zu erkunden! 

    Wir laden Sie und Ihr Kind außerdem zu einem ausführlicheren Kennenlern- und Beratungsgespräch ein. Diese Gespräche führen wir mit Ihnen in dem Zeitraum vom 24. November 2026 bis zum 17. Dezember 2026. Vereinbart werden können die Termine ab dem 14. November 2026: entweder direkt während des Tages der offenen Tür oder in der Zeit danach telefonisch über das Sekretariat (Telefonnummer 0228.7775-19/-20, Sekretärinnen: Frau Bruszies und Frau Wahls). 

    Mit herzlichen Grüßen 
    Frank Langner, Schulleiter 

  • Regionalkonferenz „Schule ohne Rassismus“

    Am Donnerstag, dem 8. Oktober 2026, hat Frau Dr. Kleine drei EF-Schülerinnen der SV zur Regionalkonferenz von „Schule ohne Rassismus“ begleitet, die im Stadthaus Bonn von 9:30 Uhr bis 14:30 Uhr stattgefunden hat.

    Zu Beginn nahmen wir im Ratssaal Platz und wurden von Dr. Benjamin Chardey, Regionalkoordinator von Schule ohne Rassismus, und der Vorsitzenden des Kommunalen Integrationszentrums Jessica Greeven begrüßt.

    Das Programm fing mit einer Poetry-Slam-Aufführung über Alltagsrassismus im öffentlichen Verkehr an, woraufhin das Lied „Tausend Farben“ folgte. Danach gab es eine weitere Poetry-Slam-Aufführung über ein demokratisches, solidarisches und hassfreies Deutschland und schließlich begann die Arbeitsphase.

    Zunächst wurde das FEG als neues Mitglied von „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“ begrüßt. Direkt danach gab es einen Ideenaustausch zwischen den Schüler:innen der verschiedenen Mitgliedsschulen, wobei sie davon berichteten, was ihre Schulen bereits gegen Rassismus und Ausgrenzung unternehmen. Dabei machten wir uns natürlich fleißig Notizen.

    Um 11:00 Uhr fing die Workshoparbeit an und man teilte uns in drei Gruppen auf. Die Lehrer:innen mussten gemeinsam an einem Workshop teilnehmen, während die Schüler:innen eine Wahl zwischen zwei verschiedenen Workshops treffen konnten. Anschließend haben wir nach zwei Stunden intensiver Arbeit und einer Mittagspause unsere Arbeitsergebnisse in der gesamten Gruppe in Form eines Theaterspiels, eines Berichts und einer Plakatpräsentation vorgestellt. Zum Schluss gab es eine Reflektionsrunde und dann endete der Tag auch schon.

    Es hat uns viel Spaß bereitet, an dieser Regionalkonferenz teilzunehmen, und wir haben viele neue Sachen gelernt, die wir als SV auch an unserer Schule umsetzen wollen.

    Vielen herzlichen Dank an Frau Kleine, die uns begleitet hat!

    Hongzhang Wu (EF)




  • Gelungener Ausflugtag der Klasse 6c

    Gestern noch Müll sammeln – und heute ab in den Kletterwald! Bei tollem Herbstwetter ging es am Mittwoch (14.10.2026) vor den Ferien für die Klasse 6c mit Bahn und Bus ab nach Duisdorf in den Kletterwald. Nach einer Einführung und dem Anlegen der Gurte ging es bis zu 12m in die Höhe. Alle haben sich ganz schön viel getraut, viele haben einander helfen können – und wenn es mal hart auf hart kam, waren die Guides da und haben alle sicher weiter oder wieder zurück auf die Erde gebracht. Ein gelungener Ausflugstag!

    (Dni/Dec)




  • FEG und Schulwege zum dritten mal picobello

    Auch in diesem Jahr hat das FEG sich an der bonnweiten Aufräumaktion Bonn Picobello beteiligt: Die Klasse 6c befreite heute, am 13.10.2026, ausgerüstet mit Handschuhen, Zangen und den Tüten von Bonn Orange, das Schulgelände und die Schulwege in alle Himmelsrichtungen (nach Dottendorf, nach Friesdorf, zum Wasserland, zur Südbrücke, zur Station Bonn Campus, …) von Müll. Am Straßenrand und in den Gräben und Büschen fanden sie verrostete Metallteile, einen Elektromotor, einen Ball, einen Schlüssel, einen Ausweis (der wird zur Polizei gebracht), eine große Gardine, Scherben, den Kopf des Oberbürgermeisters (auf einem Plakat), ein Kissen, Bruchstücke und Teile von allen möglichen Dingen … und jede Menge Verpackungsreste.

    Woher kommt dieser Müll?

    Das meiste davon wird sich bestimmt in einem Moment der Unachtsamkeit von seinem Besitzer getrennt haben, manches wurde wohl auch absichtlich im öffentlichen Raum hinterlassen. In beiden Fällen hat also jemand Schwäche gezeigt …

    … aber die 6c hat Stärke gezeigt! Sie hat in einem Bereich, der weit über das FEG hinausragt, die Schwächen anderer durch ihre aufmerksame Stärke ausgeglichen. Es war vielleicht die politischste Handlung des heutigen Tages in ganz Bonn.

    »Die Differenz zwischen dem, was wir tun, und dem, was wir zu tun imstande sind, würde ausreichen, um die meisten Probleme der Welt zu lösen.« (Gandhi)

    Danke an die Klasse 6c für ihren gut gelaunten Einsatz.

    P. Maraite




  • Calypsos Irrfahrt

    Cornelia Franz stellte den 5. Klassen am 06.10. 26 ihr Buch Calypsos Irrfahrt vor. In ihrem Roman behandelte sie ein ernstes Thema, das uns vor allem in den letzten Jahren besonders beschäftigt hat. Es ging um zwei kongolesische Kinder, die aus ihrem Land geflüchtet sind und dabei ihre Eltern verloren haben. Während der Überquerung des Mittelmeers sind die beiden Kinder von einem Flüchtlingsboot gefallen und haben Tage im kalten Meer gefroren. Auf der anderen Seite: Oscar, ein deutscher Junge aus einer privilegierten Familie, der in den Ferien mit seinen Eltern vier Wochen zum Segeln nach Griechenland gefahren ist. Nach drei Tagen der Seefahrt auf der Calypso fanden sie dann die beiden Hilfsbedürftigen. Sie halfen ihnen aus dem Wasser und nahmen sie erst einmal auf. Die Eltern von Oscar wollten die Kinder ursprünglich bei einem Waisenhaus abgeben oder in einem Flüchtlingslager zurücklassen. Aber schließlich kann sich Oscar gar nicht mehr vorstellen, ohne sie zu sein? Werden die Eltern sie behalten?

    Eine besondere, zu Herzen gehende Geschichte mit ernstem Hintergrund, die nahezu alle Fünftklässler und auch mich zutiefst berührt hat. Durch dieses Buch ist uns allen die Realität des Lebens von Geflüchteten ein kleines Stück näher gekommen.

    Vielen Dank an Frau Franz für dieses außergewöhnliche, faszinierende Buch und an alle, die diese tolle Veranstaltung möglich gemacht haben!

     Yunus (7c)




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