- FEG Alaaf!

Auch in diesem Jahr hat die Unterstufe im PZ gemeinsam Karneval gefeiert. Die SV hat an Weiberfastnacht für die Schüler:innen der fünften und sechsten Klassen ein buntes Programm auf die Beine gestellt. Die tollen Tage des Straßenkarnevals sind damit stimmungsvoll eröffnet worden. Um ausgiebig weiterfeiern zu können, sind in den nächsten Tagen bewegliche Ferientage vorgesehen.
Der Unterricht beginnt erst an Aschermittwoch wieder. Bis dahin ist auch das Sekretariat geschlossen.
Schüler:innen, für die das bunte Treiben „zu lebendig“ war, hatten die Gelegenheit, sich in einen Ruheraum zurückzuziehen.

Der SV gilt unser besonderer Dank für die wunderbare Karnevalsparty!
- Feierliche Präsentation der Ruderbanane

Aktion „Ein Euro für Bootshaus und Kunst“ erfolgreich abgeschlossen
Am 10.02.2026 haben die Vorsitzenden des SRC, Lara Trommer und Marie Laube, in Anwesenheit unserer Schulpflegschaftsvorsitzenden Petra Fechter und einem Großteil des Kollegiums die Ruderbanane enthüllt und präsentiert.
In Ihrer Ansprache dankten die Ruderinnen allen Eltern, Schülern und Lehrern dafür, dass sie den Kauf einer Ruderbanane ermöglich haben. Sie hoben ferner hervor, wie großartig sie es finden, dass der Künstler Thomas Baumgärtel das Bootshausprojekt zu seiner Sache gemacht und die Ruderbanane gestaltet hat.
Nicola Krusenotto erläuterte die aktuellen Aktivitäten der Initiativgruppe, die erst kürzlich unzählige Rudervereine in ganz Deutschland und rund 100 Top-Firmen in Bonn und Umgebung angeschrieben hat, um für das Bootshausprojekt und die Kunst zu werben.

Große Hoffnung ist mit einem Investitionsprogramm der Landes NRW verbunden, das 1 Milliarde Euro für Sportstätten in Aussicht stellt. Mit Spannung erwartet die Initiativgruppe die Ausschreibung der Förderrichtlinien.
Alle Informationen zu den weiteren Aktivitäten, den Unterstützern sowie dem aktuellen Spendenstand finden sich unter dem Link http://rudern-ema-feg.de.
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Herzliche Grüße
Nicola Krusenotto
- 63 Jahre sind schon vergangen!

Am 22. Januar 1963 wurde der Deutsch-Französische Kooperationsvertrag unterschrieben. An diesen besonderen Moment der europäischen Geschichte erinnerten wir uns am FEG auch in diesem Jahr. Die deutsch-französische Freundschaft feierten wir wie folgt:
- DELF-Prüfungen, an denen 43 Schüler:innen der 8. Klassen teilnahmen
- Bundeswettbewerb für Fremdsprachen
- Traditionelles Galette des Rois und Crêpes Essen in einigen Klassen
- Zahlreiche hoch motivierte Teilnahmen am Internet-Teamwettbewerb mit Fragen zu Frankreich, der Sprache und Kultur. Unsere Klassen aus der Unter- und der Mittelstufe haben in unterschiedlichen Niveaustufen jeweils in Teams verschiedene Online-Aufgaben zu ganz aktuellen Themen aus den Bereichen Sport, Umweltschutz, Musik, Geschichte etc. bearbeitet. Wir freuen uns auf die Ergebnisse!
- Teilnahme der Leistungskurse im Fach Französisch am 22. und 23.01.2026 im Gustav-Stresemann-Institut an einem Vortrag und einem Workshop zu Rose Valland, einer Heldin während der Besatzung Frankreichs im 2. Weltkrieg. Sie rettete über 60 000 geraubte Kunstwerke.







Im Februar/März geht es weiter mit dem bunten Programm der Cinéfête und Begegnungen der Mittel- und Oberstufe mit Schulen in Frankreich und der Schweiz.
À bientôt!
(Vive l’amitié franco-allemande!/ Es lebe die Deutsch-Französische Freundschaft!!)
- Schokolade mit Verantwortung

Besuch im Kölner Schokoladenmuseum
Im Rahmen des fächerverbindenden Projekts rund um Schokolade haben wir am Donnerstag, den 5. Februar 2026, das Schokoladenmuseum in Köln besucht.
Während einer sehr abwechslungsreichen Führung setzten wir uns intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit im Kakaoanbau auseinander.
Nachhaltigkeit bedeutet, dass wir heute so handeln, dass auch morgen und übermorgen noch alles gut funktioniert.Das Konzept der Nachhaltigkeit wird in drei Bereiche eingeteilt: Schutz der Natur, fairer Umgang mit Menschen und ein Wirtschaften, das langfristig stabil ist – nicht auf Kosten von Umwelt oder Gesellschaft. Für die Herstellung von Schokolade gibt es zwar einige Initiativen, wie zum Beispiel Fair Trade, dennoch mussten wir feststellen, dass der Weg zu wirklicher Nachhaltigkeit noch sehr lang ist. Auf vielen Kakaoplantagen arbeiten bereits Kinder im Alter von drei Jahren mit. Die Arbeiter:innen verdienen oft nur etwa einen Euro pro Tag und arbeiten bis zu zwölf Stunden täglich, an 365 Tagen im Jahr – ohne Wochenende und ohne Urlaub.
Zudem wird für Kakaoplantagen häufig tropischer Regenwald gerodet. Dadurch werden Lebensräume zerstört und große Mengen CO₂ freigesetzt. Auch der Einsatz von Pestiziden belastet Böden, Gewässer und die Gesundheit der Menschen.
Überdies erfuhren wir viele interessante Fakten:
• Schon die Azteken nutzten Kakao und bereiteten daraus ein Getränk namens „Xocolatl“ mit Wasser und Gewürzen, oft mit Chili.
• Das Wort „Schokolade“ klingt in fast allen Sprachen ähnlich.
• In Schokolade wird das für den Körper wichtige Lecithin als Emulgator verwendet.
• Kakaobohnen schmecken roh nicht besonders gut.
• Kakaobutter wird in vielen Kosmetikprodukten eingesetzt, zum Beispiel in Lippenpflegestiften.Zum Abschluss erhielten wir als Klasse eine leckere Auswahl verschiedener Schokoladen, die wir nun nach und nach probieren.

Klasse 8b
- Ein lebendiger Austausch über Kontinente hinweg

In den vergangenen Wochen durften wir am Friedrich-Ebert-Gymnasium ganz besonderen Besuch begrüßen: Sechs Schüler*innen der Pestalozzi-Schule in Buenos Aires waren im Rahmen eines Individualaustauschs zu Gast in Bonn.
Während ihres Aufenthalts lebten die argentinischen Austauschschüler*innen in deutschen Gastfamilien und konnten so den Alltag in Deutschland ganz unmittelbar kennenlernen. Dabei blieb es nicht nur beim Schulbesuch – auch kulturell gab es viel zu entdecken. Unsere Gäste feierten traditionelle Feste wie Weihnachten mit ihren Gastfamilien und erlebten außerdem den rheinischen Karneval hautnah. Kostüme, Musik und gute Stimmung sorgten dabei für viele unvergessliche Eindrücke.
Ein gemeinsames Highlight war zudem der Besuch im Haus der Geschichte, bei dem deutsche und argentinische Schüler*innen gemeinsam in die deutsche Zeitgeschichte eintauchten und sich über historische und aktuelle Themen austauschten.
Der Austausch war für alle Beteiligten eine große Bereicherung – geprägt von Offenheit, Neugier und vielen neuen Freundschaften. Nun freuen sich unsere Schüler*innen vom FEG darauf, bald selbst nach Argentinien zu reisen, um ihre Austauschpartner in Buenos Aires zu besuchen und das Land, die Schule und den Alltag vor Ort kennenzulernen.
Der Individualaustausch zeigt einmal mehr, wie wertvoll persönliche Begegnungen sind und wie lebendig interkulturelles Lernen werden kann.
