• Aktuelle Informationen zum GYOD-Vorhaben der Jahrgangsstufe 10
    • Für das GYOD-Vorhaben gibt es eine breite Unterstützung in der Elternschaft der Jahrgangsstufe 10: Es wurden 134 Stimmen abgegeben. Gegen das Vorhaben haben sich 16 Eltern ausgesprochen (12 % Ablehnung). Damit wird das iPad-Projekt in der Einführungsphase (Jahrgangsstufe 11) des Schuljahres 2026/2027 eingeführt.
    • Alle Familien, die sich bereiterklärt haben, ein iPad anzuschaffen, werden gebeten, dies auf dem angekündigten Weg zu erledigen.
    • Der Bestell-Shop bei Converge, der einen möglichen Weg der iPad-Beschaffung darstellt, bleibt bis zum 24.05.2026 geöffnet.
    • Bereits getätigte Bestellungen werden wirksam, da eine hinreichende Unterstützung für das Vorhaben in der Elternschaft besteht.
    • Familien, die das Vorhaben abgelehnt haben, erhalten in den nächsten beiden Wochen ein Schreiben der Schulleitung, in dem das weitere Vorgehen beschrieben wird.
    • Familien, denen eine Anschaffung nicht möglich ist, erhalten ein Leihgerät der Schule.

    Für Rückfragen steht die Schulleitung gerne zur Verfügung.

    Informationsveranstaltung für Eltern der Jahrgangsstufe 10 am 17.03.2026

    Liebe Eltern der Jahrgangsstufe 10,

    wie bereits angekündigt, möchten wir Sie herzlich zu einem Elternabend zum Thema GYOD-Tablets in der Oberstufe am Friedrich-Ebert-Gymnasium am

    Dienstag, 17. März 2026, um 19:00 Uhr ins PZ


    im FEG einladen.

    Dabei möchten wir Ihnen einen Einblick in die didaktische Arbeit mit den Tablets in der Oberstufe geben.

    Darüber hinaus wird es auch um den Einsatz der Tablets im Mathematikunterricht und in Klausuren in der Oberstufe gehen. Durch diese Möglichkeit ersetzen die Tablets den Taschenrechner im Mathematikunterricht.

    Sie erhalten Informationen zum technischen Hintergrund und zu Bestellmöglichkeiten der Tablets.

    Wir würden uns freuen, Sie zahlreich begrüßen zu dürfen.

    Sollten Sie Fragen zu dieser Thematik haben, so können Sie uns Ihre Fragen gerne vorab per E-Mail an das Sekretariat der Schule zukommen lassen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Inga Blomer und Svenja Zwirner, Digitalteam
    Frank Langner, Schulleiter

    (Durch einen Klick auf diesen Link lässt sich die Einladung als PDF-Datei herunterladen.)

    Worum handelt es sich bei dem GYOD-Vorhaben (um das es auf dem Elternabend geht)?

    Das Schulamt der Stadt Bonn hat dem FEG als Pilotschule die Möglichkeit eingeräumt, ein GYOD-Vorhaben anzubieten und umzusetzen. GYOD steht dabei für „Get Your Own Device“ und meint ein Konzept, bei dem Schülerinnen und Schüler auf der Basis einer vorgegebenen Auswahl durch die Schule digitale Endgeräte für schulische Zwecke selbst anschaffen.

    Im Digitalisierungskonzept des FEG ist vorgesehen, das Vorhaben jeweils in der Jahrgangsstufe 10 anzubieten (um ab der Jahrgangsstufe 11 mit den digitalen Endgeräten arbeiten zu können). Umsetzen lässt es sich nach dem Grundsatz der Freiwilligkeit nur, wenn die Elternschaft dieser Jahrgangsstufe dem Unterfangen zustimmt.

    Warum sollen digitale Endgeräte selbst angeschafft werden?

    Schülerinnen und Schüler dürfen im Unterricht am FEG nur noch solche digitalen Endgeräte nutzen, die
    • (Fall 1:) der Schule gehören (schuleigene Schülerinnen- bzw. Schüler-iPads) oder
    • (Fall 2:) als private digitale Endgeräte durch die Schulleitung zur Verwendung im Unterricht genehmigt wurden.

    Fall 2 umfasst für Schülerinnen und Schüler – bis auf wenige Ausnahmen etwa im Rahmen von Nachteilsausgleichen gem. § 13 Abs. 7 APO-GOSt – nur noch solche Geräte, die in die schulische Infrastruktur eingebunden sind.

    Den Hintergrund dieser Regelung bildet das Bestreben des FEG,
    • einerseits die digitale Bildung für Schülerinnen und Schüler zu fördern und
    • andererseits die missbräuchliche Verwendung digitaler Endgeräte im Unterricht zu unterbinden.
    Beide Ziele lassen sich optimal durch digitale Endgeräte verwirklichen, die in die digitale Infrastruktur der Schule eingebunden sind.

    Da der Schulträger keine Mittel für die Ausstattung von kompletten Jahrgangsstufen mit digitalen Endgeräten zur Verfügung stellt, ist die Ausstattung der Schülerinnen und Schüler mit schuleigenen Endgeräten nicht möglich. Es bleibt daher nur der Weg, dass Schülerinnen und Schüler digitale Endgeräte privat beschaffen und diese in die schulische Infrastruktur einbinden lassen.

    Welche digitalen Endgeräte können selbst angeschafft werden?

    Digitale Endgeräte sollen möglichst nicht nur in Lernsituationen eingesetzt werden; vielmehr stellen sie auch eine Bereicherung in Leistungssituationen (wie in Mathematikklausuren) dar. 

    Um digitale Endgeräte in Leistungssituationen gebrauchen zu können, müssen diese in technischer Hinsicht vergleichbar sein und dem Grundsatz der Prüfungssicherheit genügen:
    • Die Vergleichbarkeit erfordert die Festlegung auf bestimmte Endgeräte, die zugelassen sind.
    • Die Prüfungssicherheit impliziert, dass Täuschungsversuche unterbunden werden können.

    Beide unumgänglichen Kriterien haben in Rücksprache mit dem technischen Dienstleister der städtischen Schulen (NetCologne) dazu geführt, dass derzeit nur die Grundmodelle der iPads der 10. und 11. Generation genutzt und so in die schulische Infrastruktur eingebunden werden können, dass sie sich über die Jamf Lehrer App während des Schultags reglementieren lassen. (D.h.: Die iPad-Varianten Air, Pro und mini werden nicht in die schulische Infrastruktur eingebunden.)

    Auf welchen Konzepten beruht das Vorhaben, digitale Endgeräte selbst anschaffen zu lassen?

    Die Konzepte und Überlegungen, auf denen das Vorhaben beruht, digitale Endgeräte selbst anschaffen zu lassen, können den folgenden Dokumenten entnommen werden:

    [aktuelle Präsentation: didaktischer Mehrwert]
     [aktuelle Präsentation: technische Hintergründe]
    • [Präsentation aus dem letzten Schuljahr] (geschützt mit einem Passwort, das im Sekretariat des FEG angefordert werden kann)
    • [Konzeptskizze]
    • [Informationen zur Einbindung privater Endgeräte]

    Welche Kosten entstehen bei der Anschaffung der digitalen Endgeräte?

    Es gibt zwei Wege, wie die iPads der 10. oder 11. (Grundmodelle) beschafft werden können:

    Individuelle Beschaffung: Einzelne Familien besorgen eigenständig ein Grundmodell eines iPads der 10. oder 11. Generation (das bisher noch nicht in ein DEP eingebunden gewesen ist). Eine individuelle Beschaffung liegt insbesondere vor, wenn bereits eines der genannten Geräte vorhanden ist und zur Einbindung in die schulische Infrastruktur bereitgestellt wird.

    Gesammelte Beschaffung: Familien besorgen über einen Anbieter, der von mehreren Familien in Anspruch genommen wird, Grundmodelle der iPads der 11. Generation.

    Für die Familien, die ggf. auf eine gesammelte Beschaffung zurückgreifen möchten, hat das FEG Angebote von mehreren Anbietern (u. a. TabletKlasse.de – https://tabletklasse.de/, Converge Technology Solutions – https://www.convergetp.de) verglichen und dabei nur minimale Preisdifferenzen festgestellt. Das Angebot der Firma „Converge Technology Solutions“ wird auf dem Elternabend am 17.03.2026 vorgestellt.

    Wie wird mit finanziellen Engpässen umgegangen, die einer elternfinanzierten Anschaffung entgegenstehen?

    Sollten die finanziellen Möglichkeiten, ein iPad samt empfehlenswertem Zubehör anzuschaffen, nicht vorhanden sein, so steht dieser Umstand einer Zustimmung zu dem GYOD-Vorhaben nicht entgegen, da finanzielle Engpässe diskret mit Unterstützung des Fördervereins aufgefangen werden können.

    Familien, die aus finanziellen Gründen kein iPad anschaffen können, erhalten ein durch den Förderverein finanziertes iPad als Dauerleihgabe für die Zeit bis zum Abitur.

    Müssen Eltern dem GYOD-Vorhaben zustimmen?

    Wie oben bereits dargestellt, lässt sich das GYOD-Vorhaben nur nach dem Grundsatz der Freiwilligkeit umsetzen. Um die Bereitschaft der Elternschaft, das GYOD-Vorhaben mitzutragen, zu erfassen, findet nach dem o. g. Elternabend eine individualisierte Abfrage zu dem Vorhaben statt (vgl. Punkt 2c der oben dokumentierten Konzeptskizze).


    Wie oben bereits dargestellt, lässt sich das GYOD-Vorhaben nur nach dem Grundsatz der Freiwilligkeit umsetzen.

    Um zu erheben, ob die Bereitschaft vorhanden ist, digitale Endgeräte anzuschaffen, werden alle Erziehungsberechtigten der Jahrgangsstufe 10 bis zum 30. April 2026 gebeten, den Fragebogen auszufüllen, der über den folgenden Link erreichbar ist:
    https://forms.office.com/e/LUkqiPxa1c

    Die Abfrage erfolgt mit der Plattform Microsoft Forms. Erziehungsberechtigte, die diese Plattform nicht nutzen wollen, haben auch die Möglichkeit, das nachstehende PDF-Dokument auszudrucken, es auszufüllen und im Sekretariat abzugeben:
    PDF-Dokument zur individualisierten Abfrage




  • Business at school – Pitch-Event am FEG

    Wirtschaft verstehen, im Team arbeiten, unternehmerisch denken – das haben mehr als 1000 Schülerinnen und Schüler an rund 70 Schulen im Rahmen von business@school, einer Bildungsinitiative der Boston Consulting Group (BCG), in den vergangenen 10 Monaten erlernt und erlebt. Am FEG wird das Wirtschaftsprojekt seit über 10 Jahren als Projektkurs in der Jahrgangsstufe Q1 angeboten. Unterstützt von Lehrkräften und Coaches aus der Wirtschaft entwickeln Schülerinnen und Schüler eigene Geschäftsideen und erwerben dabei nicht nur wertvolle Schlüsselqualifikationen für die Zukunft, sondern bekommen auch Einblicke in Wirtschaftsthemen sowie Unternehmensgründung.

    Am Montag, den 27. April 2026 fand die Präsentation der eigenen Geschäftsideen der Gewinnerteams von 6 Gymnasien aus der Region vor einer hochkarätigen Wirtschaftsjury bei uns am FEG statt. Wir gratulieren unserem Team „Arcatemp“ (Louise, Nathan, Bilal, Maja und Inès aus der Q1) sowie allen anderen Schülerteams zum erfolgreichen Abschluss des Projektjahres von business@school.

    (Frn, Smd)




  • Ausgezeichnet!

    Beim diesjährigen Bundeswettbewerb Fremdsprachen erreichten zwei Teilnehmerinnen unserer Schule hervorragende Platzierungen auf Landesebene:

    Emily Ndimu (10b) belegt einen ersten Platz in der Wettbewerbsprache Französisch;
    Ledeyna Akgül (9c) erreichte einen zweiten Platz in der Wettbewerbsprache Englisch.

    Beide Schülerinnen hatten am bundesweiten Wettbewerbstag im Januar 2026 verschiedene Aufgaben in ihrer jeweiligen Sprache bearbeitet und ein selbst gedrehtes Video eingereicht. Nun sind beide zur offiziellen Preisverleihung am 2. Juni 2026 nach Dortmund eingeladen, um einen Preis für ihre tollen Leistungen zu erhalten. Herzlichen Glückwunsch!

    A. Goos-Loy und C. Lehning




  • Das FEG zeigt Flagge: Europaschule beim Bonner Europatag 2026


    Bereits zum zweiten Mal nimmt das FEG als zertifizierte Europaschule mit einem eigenen Stand am Bonner Europatag teil. Am Samstag, den 9. Mai 2026, informieren Schüler:innen der Erasmus-AG (Jahrgangsstufe 9) auf dem Marktplatz die breite Öffentlichkeit über die vielfältigen Europa-Aktivitäten und internationalen Beziehungen unserer Schule.

    Unter dem diesjährigen Motto „Wir sind Europa“ erwartet die Besucher zwischen 11:00 und 16:00 Uhr ein abwechslungsreiches Programm mit Beiträgen auf der Bühne. Besuchen Sie uns an unserem Stand und erfahren Sie mehr über den europäischen Spirit am FEG!

    Weitere Informationen finden Sie hier: Europatag Bonn 2026




  • Konfliktlotsen im Bus (KliB)

    Am 28.04.2026 fand an unserer Schule in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Bonn die Ausbildung zu Konfliktlotsinnen und Konfliktlotsen im Bus (KliB) für die Mentorinnen und Mentoren statt. Geleitet wurde die Ausbildung von dem Sozialarbeiter und Antigewalttrainer Fred Raaf.

    Zu Beginn der Ausbildung betonte Herr Raaf, wie wichtig es ist, in Notfällen richtig zu handeln. Dabei lernten wir, dass bei Verletzungen von Personen immer sofort die Notrufnummer 112 gewählt werden sollte und wie man die Situation am Telefon klar und verständlich beschreibt. Eine interessante Information war außerdem, dass man durch das Wählen von 911 in den meisten Ländern ebenfalls mit der nächstgelegenen Notrufzentrale verbunden wird – besonders hilfreich, wenn man die dortige Notrufnummer nicht kennt.

    Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Ausbildung war das Jugendschutzgesetz, das für uns als Schülerinnen und Schüler sehr relevant ist. Dabei lernten wir grundlegende Regeln und Vorschriften kennen, die vor allem in unserem Alltag eine wichtige Rolle spielen. Außerdem erarbeiteten wir den Unterschied zwischen Ordnungswidrigkeiten, Straftaten und Verbrechen.

    Nach der Mittagspause arbeiteten wir mit Rollenspielen, die typische Situationen im Bus darstellten. So konnten wir verschiedene Konfliktsituationen nachstellen und üben, wie man als Konfliktlotse ruhig, verantwortungsbewusst reagiert und betroffene Personen mit verschiedenen Strategien unterstützt, zum Beispiel durch das gezielte Einsetzen der Stimme.

    Zusätzlich erklärte uns ein Busfahrer die Sicherheitsvorkehrungen im Bus, etwa die Kameras, deren Aufnahmen im Bedarfsfall von der Polizei eingesehen werden können. Dadurch erhielten wir einen guten Einblick in die Notfall- und Sicherheitsmaßnahmen im Bus.

    Insgesamt war die Ausbildung sehr lehrreich und abwechslungsreich gestaltet. Wir lernten nicht nur rechtliche Grundlagen kennen, sondern auch konkrete Handlungsmöglichkeiten für den Ernstfall. Besonders die praktischen Übungen haben mir sehr geholfen, mehr Sicherheit im Umgang mit Konfliktsituationen im Generellen zu gewinnen. Neben dem Lernen kam auch der Spaß nicht zu kurz, ebenso wenig wie genügend Kekse und ausreichend Pausen.

    Barbora Šoupalová (8c)




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