- Aktion Tagwerk 2026

Liebe Schüler: innen!
Die große Hitze hat euch nicht davon abgehalten, für den Bau einer Dorfschule in Nagatchori Sponsorenläufe durchzuführen, Armbänder und Schlüsselanhänger zu basteln, beim Nachbarn den Rasen zu mähen, einen Flohmarkt zu veranstalten und ein Open-Air-Konzert zu geben…
Dafür sei euch allen auch im Namen von Baobab-Benin e. V. schon jetzt ganz herzlich gedankt!
Eure erzielten Spenden könnt ihr unkompliziert über die Homepage www.aktion-tagwerk.de übermitteln. Es findet sich oben auf der Startseite dazu ein weiß unterlegter Link.
Wir hoffen, euer fantastischer Einsatz hat euch Freude bereitet!
Mit den besten Wünschen für erholsame und schöne Ferien grüßen herzlich
Nicola Krusenotto und Frank Langner




- Trotz Hitze war die Sendung spitze

Am Freitag, den 26. Juni 2026, ging es für unsere Musikkurse der Jahrgangsstufen EF und Q1 nach Köln zum WDR „Studio Zwei“ – und das bei einer brutalen Hitze! Schon bei der Hinfahrt, nach einer halbstündigen Verspätung des Zuges – (Deutsche Bahnen) – ab dem Bonner Hauptbahnhof haben wir im Zug ordentlich geschwitzt, aber die Vorfreude war trotzdem riesig. Als wir nach dem Fußweg durch die kochende Kölner Innenstadt endlich im klimatisierten Studio ankamen, waren alle erst einmal erleichtert.
Dort wurden wir von drei hilfsbereiten WDR-Mitarbeitern empfangen, die uns den ganzen Vormittag unterstützt haben. Unsere Aufgabe war es, eine eigene, 15-minütige Radiosendung komplett selbst auf die Beine zu stellen. Wir durften alles ausprobieren: Moderation, Technik, Musik und Nachrichten. Es war wirklich spannend zu sehen, wie viel Teamwork und exaktes Timing hinter so einer Produktion stecken.
Das Beste war, dass wir die Sendung insgesamt dreimal aufnehmen durften. Beim ersten Durchlauf waren wir alle noch sehr nervös, es gab ein paar Versprecher und die Technik war noch etwas holprig. Aber durch das Feedback der WDR-Leute wurden wir von Mal zu Mal besser. Beim zweiten Mal lief es schon viel flüssiger, und der dritte Versuch war dann der absolute Volltreffer – jeder Handgriff saß und die Sendung war perfekt im Kasten.
Die 15 Minuten Sendezeit vergingen am Ende wie im Flug. Trotz der extremen Hitze war der Ausflug ein echtes Highlight und hat mega Spaß gemacht. Ein großes Dankeschön an das WDR-Team für diesen coolen Tag!


(Der Text stammt von Schülerinnen und Schülern des Musikkurses Q1 GK1.)
- Anzuschaffende Schulbücher

Schuljahr 2026/2027
HINWEIS:
Die Übersicht mit den anzuschaffenden Schulbüchern für das Schuljahr 2027/2028 wird an dieser Stelle ab Juni 2027 veröffentlicht.An den Schulen in Nordrhein-Westfalen gilt grundsätzlich das im Schulgesetz verankerte Prinzip der Lernmittelfreiheit. Von den Eltern ist auf eigene Kosten nur ein kleiner Teil der Lernmittel im Rahmen des Eigenanteils anzuschaffen. Um welche Lehrmittel es sich mit Blick auf das Schuljahr 2025/2026 handelt, lässt sich der folgenden Übersicht entnehmen:
• Übersicht über die anzuschaffenden Lernmittel (Schulbücher)
Hinweise zu einer eventuellen Kostenerstattung der Auslagen im Rahmen des Eigenanteils durch die Stadt Bonn lassen sich diesem Link entnehmen.
- Schülerzeitung der Klasse 8f
- Exkursion zu „Menschenrechten in weltgeschichtlicher Perspektive“

Am 9. Juli 2026 besuchte der bilinguale Geschichtsgrundkurs der EF das Rautenstrauch-Joest-Museum – Kulturen der Welt in Köln.
Die Exkursion fand im Rahmen der Unterrichtsreihe „Menschenrechte in weltgeschichtlicher Perspektive“ statt. Im Mittelpunkt standen die Geschichte des Museums und sein heutiges Ausstellungskonzept, das die Gleichwertigkeit aller Kulturen betont. Während einer spannenden Führung auf Französisch setzten wir uns mit dem Unrecht des Kolonialismus auseinander und beschäftigten uns mit aktuellen Fragen der Museumsarbeit: Wem gehören die ausgestellten Objekte? Wie sollte mit Kulturgütern aus kolonialen Kontexten künftig umgegangen werden? Welche Geschichten erzählen Museen – und wessen Perspektiven kommen dabei zu Wort?
Besonders beeindruckend fanden wir das traditionelle indonesische Gamelan-Orchester, das bis heute bespielt wird, sowie die berühmten Benin-Bronzen. Bei diesen in der Kolonialzeit geraubten Kunstwerken handelt es sich um sogenannte Transit-Objekte, die noch bis zu ihrer endgültigen Rückgabe an Nigeria im Rautenstrauch-Joest-Museum zu sehen sind. Beide Beispiele verdeutlichten, wie Museen heute versuchen, unterschiedliche Perspektiven sichtbar zu machen und einen kritischen Umgang mit kolonialen Sammlungen zu fördern.





