- Nicht verpassen! Das „FEG tanzt“ wieder!

Eltern-Party am Samstag, 17. Januar 2026, um 20 Uhr im PZ des FEG
Liebe Eltern, Lehrer:innen, Ehemalige, Freunde und Förderer des FEG und sonstige Tanz- und Partybegeisterte,
hier noch einmal eine Erinnerung an alle:
Am Samstag (17.01.2026) ab 20 Uhr ist es wieder so weit. Dann findet die sechste, fast schon legendäre Eltern-Party „FEG tanzt“ im PZ des Friedrich-Ebert-Gymnasiums statt! Feat. DJ Louis; Einlass ist um 20 Uhr; Ende zwischen 2 und 3 Uhr; Eintritt: 5 Euro.
Bitte kommt zahlreich und rührt kräftig die Werbetrommel bei Freunden, Kollegen, Ehemaligen und sonstigen Nicht‑FEG‑Eltern!
Denn das PZ soll richtig voll werden! Je mehr kommen, desto besser! Alles ist natürlich für einen guten Zweck! Der gesamte Überschuss kommt dem Förderverein des FEG zugute und dient damit der gesamten Schulgemeinde!
DRINGEND gesucht: Am Party-Abend selbst benötigen wir noch helfende Hände ab 23 Uhr! (Übrigens: Helfer zahlen keinen Eintritt!)
Die Helfer:innen-Liste ist schon gut gefüllt, aber ab 23 Uhr wird es etwas mau. Es wäre schön, wenn sich noch Eltern finden, die sich ab 23 Uhr für den Einlass, an der Bar, beim Gläser spülen etc. eintragen, damit es für alle ein entspannter Abend wird. Wer schon mal dabei war, weiß, wie viel Spaß das macht.
Bitte tragt Euch hierfür mit Eurem Vor- und Nachnamen bei der entsprechenden Tätigkeit und Uhrzeit in diese Helferliste ein:
https://www.voluntira.com/event/Mtx6FHyzhpdXtYE
Hoffentlich sehen wir uns am 17.01.2026!
Viele Grüße
Das ORGA-Team von „FEG tanzt“P.S.: Wie schon bei den letzten „FEG tanzt“-Partys wird uns auch dieses Mal weder die Oberstufe (in diesem Jahr die jetzige EF) mit einem Cocktailstand unterstützen, um ihre Abiball-Kasse etwas aufzubessern. Noch ein Grund mehr, zur Party zu kommen.
- Lateinkurs auf dem Weihnachtsmarkt
Eine Forschungsreise
Am 18. Dezember 2025 besuchte der gesamte Lateinkurs der EF den Bonner Weihnachtsmarkt, um den lateinischen Ursprüngen der Marktphänomene nachzuspüren. Und wir sind auf sehr viel mehr als das gestoßen:

Auf dem Münsterplatz steht eine Statue. Die heißt Statue, weil sie jemand errichtet hat (lat. statuit, „er/sie/es errichtet“).
(… das klang schon mal sehr nach den Römern, aber dabei blieb es nicht …)

Alle gehen über das Pflaster des Platzes, eine typisch römische Technik (lat. emplastrum), die aber mit einem griechischen Fremdwort benannt wird: emplastron.

Mit dem (Glüh:-))Wein übernahmen die Germanen auch die Begriffe der Weinherstellung von den Römern: Wein (v. lat. vinum), Kelch, Presse, Trichter, …, ursprünglich jedoch kommt das Wort „Wein“ vermutlich aus einer pontischen Sprache (vgl. Georgisch gwino, „Wein“).

Obwohl oft angenommen wird, das Wort Marzipan komme vom Lateinischen Marci panis (=„Brot des Markus“), geht es vermutlich auf das arabische Wort mautabān („sitzender König“) zurück.

Das Wort Mandel kommt über das Spätlateinische amandula, einer veränderten Form von amygdala, vom Griechischen amygdale. … die weitere Herkunft ist, laut Duden, „dunkel“ …
Das Wort Zimt können wir über lateinische (cinnamum) und griechische (kínnamon) Zwischenstationen bis in die semitischen Sprachen zurückverfolgen (vgl. Hebräisch qinnamôn, „Zimt“).
Vanille wurde über das französische vanille aus dem spanischen vainilla abgeleitet, was die Verkleinerungsform von vaina ist und „kleine Schote“ bedeutet; sie ist also nach ihren Fruchtschoten benannt.
Mit dem Herkunftswörterbuch von Duden in der Hand haben wir also festgestellt:
Wir stehen u. v. a. auf römischem Boden und leben in einer arabisch-deutsch-französich-griechisch-lateinisch-pontisch-semitisch-spanisch-und-noch-viel-mehr-ischen Welt und diese Welt – ganz egal in welchem „Dunkel“ ihre Ursprünge liegen – ist hell. Und es riecht gut.
(Benno Riegel, Max Wegner, Pierrot Maraite)
- Gute Wünsche zur Weihnachtszeit und zum Jahreswechsel
- „Ein Handy kann man ersetzen, den Kopf nicht.“

Am 28. November 2025 hat die Polizei am FEG Fahrradkontrollen durchgeführt. Nun liegen die Ergebnisse vor – auch im Vergleich zu den Resultaten, die sich an allen zehn Schulen ergeben haben, an denen die Aktion zur Verkehrssicherheit durchgeführt wurde.
Das Augenmerk der Aktion, die rein präventiven Charakter hat, lag insbesondere auf den Faktoren, die die Sicherheit im Straßenverkehr maßgeblich beeinflussen:
• auf der Sichtbarkeit (Beleuchtung, Reflektoren, helle Kleidung),
• der Funktionstüchtigkeit der Bremsen sowie
• dem Tragen eines Fahrradhelms.Wie auch in den vergangenen Jahren wurden die Polizeikräfte tatkräftig vom ADFC unterstützt. Dieser war mit einer mobilen Fahrradwerkstatt für Kleinstreparaturen an der Aktion beteiligt. Durch Sachspenden konnte der ADFC vielen Schülerinnen und Schülern direkt vor Ort mit Klingeln und Reflektoren aushelfen und so die Verkehrssicherheit der Fahrräder kurzfristig wiederherstellen. Besonders bei den jüngeren Kindern sorgte auch das Anbringen der bekannten „Fahrradplakette“ am verkehrssicheren Rad für strahlende Gesichter.
Neben der reinen Kontrolle suchte die Polizei vor Ort ganz bewusst das Gespräch mit den Schülerinnen und Schülern. Dabei wurden die Kinder und Jugendlichen z. B. auf mögliche Unfallfolgen aufmerksam gemacht – insbesondere bei Stürzen ohne Helm. Deutlich wurde in den Gesprächen, dass nicht jeder sofort die Sinnhaftigkeit des Helmtragens erkennt. Teilweise werden Helme als störend empfunden, weil sie die Frisur verändern oder schlicht als „uncool“ gelten.
In diesem Zusammenhang hat oftmals ein kurzer Vergleich geholfen, um ein Bewusstsein zu schaffen:
Polizei: „Hast du ein Handy?“
Schüler: „Ja.“
Polizei: „Hast du eine Hülle dafür?“
Schüler: „Ja.“
Polizei: „Warum?
Schüler: „Damit es nicht kaputtgeht, wenn es runterfällt.“
Meist folgte an dieser Stelle bereits ein verständnisvolles „Aaahh“ – denn ein Handy kann man ersetzen oder reparieren. Den Kopf nicht.Die Ergebnisse der Fahrradkontrolle am FEG lassen sich durch einen Klick auf die nachstehende Tabelle einsehen:

Ein besonderer Dank für die hervorragende Zusammenarbeit gilt den Bonner Polizeikräften des Verkehrsdienstes sowie der Dienststelle Verkehrsunfallprävention und Opferschutz sowie dem ADFC. Ein herzlicher Dank geht auch an die Eltern, welche die Aktion engagiert unterstützt haben, sowie an den Mobilitätsbeauftragten des FEG, Herrn Schneider, der die Fahrradkontrolle höchst professionell organisiert hat.
- Hoffnung, Liebe, Frieden

Gut besucht hat am 19. Dezember 2025 um 8:15 Uhr in der Friedenskirche in Kessenich der traditionelle Weihnachtsgottesdienst stattgefunden. Der Gottesdienst wurde von dem evangelischen Religionskurs der Jahrgangsstufe 8, den Frau Schlömilch leitet, vorbereitet.
Eindrücke von dem Gottesdienst vermitteln die folgenden Bilder:






Den Schüler:innen des vorbereitenden Religionskurses gilt ein besonderer Dank für ihren wichtigen Beitrag zum Schulleben.

