• Regelungen zum Umgang mit der Hitze am 19.6.26, 22.6.26 und evtl. darüber hinaus

    Am
    Freitag, 19.06.2026 und
    Montag, 22.06.2026, und
    sind in Bonn sehr hohe Temperaturen (bis zu 36 Grad Celsius) angekündigt. Es ist daher zu erwarten, dass die hohen Temperaturen den Unterricht stark beeinträchtigen – zumal sich das Schulgebäude am Vortag bereits in erheblichem Maße aufgeheizt hat. Daher werden für die oben genannten Tage folgende Regelungen getroffen:

    Am Freitag, 19.06.2026, und am Montag, 22.06.2026, gibt es für die Jahrgangsstufen 5 bis 10 nach der 5. Stunde Hitzefrei. Der Unterricht endet für die genannten Jahrgangsstufen also um 12:10 Uhr (die Ausnahme im Zusammenhang mit dem MEP wird nachstehend erläutert).

    Klassen- und Kursfahrten sowie Exkursionen sind von der Regelung zum Hitzefrei nicht betroffen.

    Ergänzend zu den vorab aufgeführten Regelungen sind folgende Punkte zu beachten:

    Elterneinwilligung in den Jahrgangsstufen 5 und 6

    Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 und 6 dürfen an den genannten Tagen nur dann nach der 5. Stunde die Schule verlassen, wenn die Eltern dem vorzeitigen Verlassen der Schule durch einen Eintrag im Planer zugestimmt haben.

    Kinder, deren Eltern keine Erlaubnis im Planer notiert haben, erhalten in der 3. Stunde die Möglichkeit, zu Hause anzurufen und die Erlaubnis telefonisch einzuholen.

    Kinder, deren Eltern weder schriftlich noch telefonisch zugestimmt haben, dass die Kinder die Schule um 12:10 Uhr verlassen dürfen, treffen sich an den genannten Tagen in der 6. Stunde im PZ. Diese werden dort beaufsichtigt. 

    Betreuung durch die HAB

    Die HAB betreut die „HAB-Kinder“ regulär. Sie beginnt im Anschluss an die 5. Stunde, sodass die „HAB-Kinder“ die HAB direkt nach dem Unterricht aufsuchen können.

    Mensa und Kiosk

    Die Mensa passt ihre Öffnungszeiten an die vorab aufgeführten Regelungen an: Die Essensausgabe beginnt an den genannten Tagen um 12:10 Uhr.

    Der Kiosk schließt an den Tagen mit Hitzfrei um 10:40 Uhr.

    MEP

    Am Freitag, 19.06.2026, findet das MEP im Raatssaal Bundesstadt Bonn regulär statt, da dieser Saal hinreichend gekühlt ist.

    Gymnasiale Oberstufe

    Die schulrechtlichen Regelungen sehen in der gymnasialen Oberstufe kein Hitzefrei vor. In dem entsprechenden Erlass des Schulministeriums heißt es:

    „Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II erhalten kein Hitzefrei. Wenn im Einzelfall einer Schülerin oder einem Schüler die Gefahr einer gesundheitlichen Schädigung droht (Kreislaufbeschwerden, Hitzestau), so ist sie oder er vom Unterricht zu befreien.“

    Da die Sekundarstufe I jedoch nach der 5. Stunde nicht mehr im Schulgebäude ist, besteht für die Oberstufenkurse die Möglichkeit, durch einen Raumtausch den Unterricht in das Erdgeschoss zu verlegen, um den besonders heißen Temperaturen in den oberen Stockwerken des Gebäudes auszuweichen.

    Herkunftssprachlicher Unterricht (HSU) am FEG

    Der herkunftssprachliche Unterricht (HSU) in Französisch bei Frau Fize fällt am Montag, 22.06.2026, aus. Frau Fize wird aber in der Schule anwesend sein und Kinder, die zum HSU kommen, betreuen.







  • Studien- und Berufsberatung




  • Sitzungswoche des MEP hat begonnen
    MEP-Schülerinnen- und Schülerteam 2026

    Liebe(r) Delegierte(r),
    willkommen zur diesjährigen Sitzungswoche des Modell Europa Parlaments (MEP-am-FEG) – einem Planspiel, das die demokratischen Prozesse des Europäischen Parlaments erlebbar macht und politische Bildung mit europäischem geist verbindet.

    Mit diesen Worten sind die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 am Montag, 15.08.2026, zur Praxisphase des MEP empfangen worden – einer Politiksimulation, die am FEG eine lange Tradition hat und die den Europagedanken erlebbar macht. Eine Woche lang verhandeln die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die in die Rollen von Mitgliedern des europäishen Parlaments schlüpfen, Resolutionen zu Fragen der internationalen Politik. Den Höhepunkt der Woche bilden am Donnerstag, 18.06.2026, und Freitag, 19.06.2026, die Plenardebatten, die im Ratssaal der Stadt Bonn stattfinden.

    Für die Möglichkeit, den Ratssaal nutzen zu dürfen, sei an dieser Stelle der Stadt Bonn herzlich gedankt! Ein besonderer Dank gilt auch Herrn Mattern, der das MEP in bewährter Weise vorbereitet hat, sowie dem MEP-Schülerinnen- und Schülerteam, das die Ausschuss- und Plenarsitzungen leitet.




  • Smartphones, KI und Faken erwünscht

    Im Rahmen eines Workshops zum Thema KI und (Audio)-Fakes durften die Schüler:innen der Klasse 10B diese Woche aufschlussreiche Erfahrungen sammeln. Zwei Stunden war so der Einsatz von Smartphones, KI und Fakes ausdrücklich erwünscht.

    Ein Experiment zeigte: Wenige eingesprochene Sätze im Stile einer Sprachnachricht reichen, um Stimmen täuschend echt zu imitieren. Dass die Stimme einer Mitschülerin also binnen weniger Minuten Sätze sagte, die eigentlich nie aus ihrem Mund kamen, war für uns zugleich faszinierend wie erschreckend. Eine App, die nahezu für jede:n zugänglich ist, macht das möglich.

    Die Schüler:innen setzten sich aber nicht nur mit Audio-Fakes auseinander, sondern waren ausdrücklich aufgefordert, nach besonders absurden Nachrichten aus der Welt zu suchen und eine (echte) Nachrichtenmeldung zu präsentieren, während andere mithilfe von KI eine Fake-Nachrichtenmeldung erstellten. Auch hier gab es für uns die überraschende Erkenntnis, dass reale Nachrichten als Fake eingeschätzt wurden und Fake-Nachrichten als real. Um die Grenzen von „echt“ und „unecht“ ziehen zu können, benötigen Menschen also detektivischen Spürsinn und eine kritische Haltung gegenüber Quellen.

    Die beiden dual Studierenden Tobias Hopp und Paul Köster, beide Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung, haben bei den Jugendlichen einen bleibenden Eindruck hinterlassen und mit Sicherheit zu einem kritischen und umsichtigen Umgang mit Nachrichtequellen aus Text, Bild und Ton beigetragen. Die IT-Experten gaben Tipps, wie sich Fakes entlarven lassen und welche Prüfmechanismen zur Verfügung stehen. Gleichzeitig wurde auch deutlich, dass die technischen Fortschritte viele KI-Checker-Tools schnell aushebeln und „Echtheitsnachweise“ immer wichtiger werden. Der Workshop fand im Rahmen unserer KURS-Partnerschaft statt. KURS steht als Abkürzung für „Kooperation Unternehmen der Region und Schulen“ und ist eine Bildungsinitiative, die Schulen und Betriebe in der Region durch langfristige Lernpartnerschaften verbindet. Seit 2025 kooperiert das FEG mit dem IT-Dienstleister conet; dessen Firmensitz am „Neuen Kanzlerplatz“ sich fußläufig zum FEG befindet.

    (LBK)




  • Ergänzende Hinweise zur Stellenausschreibung

    Das Land Nordrhein-Westfalen fördert die berufliche Entwicklung von Frauen. Bewerbungen von Frauen sind daher ausdrücklich erwünscht. In den Bereichen, in denen Frauen noch unterrepräsentiert sind, werden sie bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person des Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. 

    Die Bewerbung geeigneter schwerbehinderter Menschen ist im Hinblick auf § 164 SGB IX erwünscht. Dies gilt auch für Gleichgestellte im Sinne des § 2 SGB IX.  Die Bewerbung von Personen mit Einwanderungsgeschichte, die die Voraussetzungen erfüllen, wird begrüßt.  

    Bei ausländischen Bildungsabschlüssen ist ein entsprechender Nachweis über die Gleichwertigkeit mit einem deutschen Abschluss vorzulegen. Nähere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte der Internetseite der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (www.kmk.org./zab).




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