• Erasmus+ trip to Växjö Sweden

    From the 26th to the 30th of April 2025 nine Students from our English EF- course had the opportunity to visit Växjö Sweden through the Erasmus+, together with Ms Christina Haubold and Ms Kirsten Heiderhoff. The Erasmus+ project focused on the topic of “Hybrid Identity” and brought together young students from diverse backgrounds. During our stay in Växjö, we explored how culture, language, traditions, hobbies, school lifestyles, and individual experiences shape identity.

    Throughout the week, we took part in various workshops and activities with a Swedish school in Växjö. Together with the Swedish students, we presented our countries and pointed out similarities and differences between the two countries. Here, a Swedish teachers asked both the German and Swedish students to write down word they associated with each others‘ countries. On both sides, many of the responses were stereotypical and superficial.

     In mixed German- Swedish groups, we attended regular school lessons that were in Swedish- a completely new experience for many. Everyone shared their individual experiences about the complexity of growing up between diverse cultures and always yearning for the feeling of belonging. Furthermore, the concept of hybrid identity shaped intercultural understanding and opened new perspectives about identity. Alternatively, “non-hybrid students” also shared the main characteristics of their identity and were open to cultural exchange and international collaboration. 

    Another highlight of the trip was the visit to Linnaeus university in Växjö. In an open conversation with two university attendees that are currently studying German, we gained insights into everything the university has to offer and why the university attendees had chosen to study German specifically

    We concluded the trip with an impressive visit to Kosta, where we had the pleasure to experience the production of glassworks. We also enjoyed a tour through the factory and watched master craftsmen blow and shape glass.

    “Hybrid identity” was more than just a project title, it was an opportunity to shape our perspective about identity. From the moment we arrived, we were welcomed with great warmth and kindness, creating an atmosphere in which genuine conversations and connections could naturally develop. What made this trip especially meaningful were the conversations surrounding identity, culture, and politics. This trip deepened our understanding of identity and global citizenship whiles also highlighting how interconnected Europe truly is. We left Växjö with more knowledge about people, different perspectives and shared realities that connect us all.

    Zainab Nasiru Awal and Alia Olk Soruco (EF)




  • Mathematischer Spaziergang 

    Bei wunderschönem Wetter unternahm der Mathematik-Leistungskurs von Frau Josten heute einen Spaziergang zur Bundeskunsthalle, um dort die im Unterricht erworbenen Fähigkeiten praktisch anzuwenden. Nach einer kurzen Stärkung mit einem leckeren Eis ging es zu den Pyramiden über den Dächern Bonns, die mithilfe der analytischen Geometrie gründlich analysiert wurden. 

    Ava Bode und Diotima Lohmann




  • Einladung zum Sommerkonzert am 11.6.26




  • Tablets in der gymnasialen Oberstufe

    Seit dem Schuljahr 2025/26 nutzt das Friedrich-Ebert-Gymnasium in der Oberstufe ein GYOD-Konzept („Get Your Own Device“) für den Einsatz von Tablets. Die Schulkonferenz hat diesem Konzept am Ende des Schuljahres 2024/25 zugestimmt. Die Eltern finanzieren dabei ein Tablet für ihr Kind, das sowohl privat als auch in der Schule genutzt werden kann. Dadurch entstehen zeitgemäße und vielfältige Möglichkeiten für den Unterricht.

    Im Digitalisierungskonzept des FEG ist vorgesehen, das Vorhaben jeweils in der Jahrgangsstufe 10 anzubieten (um ab der Jahrgangsstufe EF mit den digitalen Endgeräten arbeiten zu können). Umsetzen lässt es sich nach dem Grundsatz der Freiwilligkeit nur, wenn die Elternschaft dieser Jahrgangsstufe dem Unterfangen zustimmt.

    Mit dem Einsatz digitaler Endgeräte verfolgen wir das Ziel, unsere Schüler:innen bestmöglich auf Studium und Arbeitswelt und den Alltag von morgen vorzubereiten. Gleichzeitig lassen sich die curricularen Anforderungen der digitalen Bildung – insbesondere die Vorgaben des Medienkompetenzrahmens NRW – auf diese Weise sinnvoll und nachhaltig umsetzen:
    Didaktischer Mehrwert
    Technischer Hintergrund

    Im Mathematikunterricht ermöglicht das Tablet zudem den Einsatz eines sogenannten CAS-Rechners (Computer-Algebra-System) anstelle eines herkömmlichen wissenschaftlichen Taschenrechners. Dies eröffnet anschaulichere Unterrichtsformen sowie neue Aufgabenformate – sowohl im Unterricht als auch in Klausuren und im Abitur.

    Das GYOD-Konzept ist inzwischen an vielen Schulen in Deutschland etabliert. Dabei werden einheitliche Tablets verwendet, die in eine zentrale Geräteverwaltung eingebunden sind. So können die Geräte während des Unterrichts sowie in Klausuren – insbesondere im Fach Mathematik – gezielt eingeschränkt werden. Dadurch lassen sich Ablenkungen und Täuschungsmöglichkeiten deutlich reduzieren.

    Das Tablet bleibt dabei ein Privatgerät und kann außerhalb der Schule uneingeschränkt privat genutzt werden. Nach der Beendigung der Schulzeit am FEG wird das iPad wieder aus der zentralen Verwaltung entfernt.

    Aus Gründen der Vergleichbarkeit der Prüfungsanforderungen sowie der zentralen Verwaltung müssen die verwendeten Geräte einheitlich sein. Das Schulamt der Stadt Bonn hat hierzu festgelegt, dass an Bonner Schulen ausschließlich iPads eingesetzt werden. Um auch langfristig – insbesondere im Abitur – eine sichere und einheitliche Prüfungsumgebung zu gewährleisten, sind ausschließlich iPads im Grundmodell zugelassen (kein iPad Pro, iPad Air oder iPad mini). Zudem dürfen nur Geräte der aktuellen sowie der unmittelbar vorherigen Generation verwendet werden.

    In Einzelfällen stellt die Schule Leihgeräte zur Verfügung (etwa bei finanziellen Engpässen). Diese Leihgeräte können für die schulischen Zwecke uneingeschränkt genutzt werden. Außerhalb der Schule sind sie nicht wie ein Privatgerät nutzbar.

    Informationen für den Abiturjahrgang 2029 können über einen Klick auf diese Zeile eingesehen werden.


    Für den Jahrgang, der 2026 in die EF eintritt, bedeutet dies konkret:

    Zugelassen für die schulische Nutzung sind iPads im Grundmodell der 10. oder 11. Generation (A16).

    Alle privat gekauften iPads sollten nach aktuellem Stand am 9. Juni 2026 in der Schule abgegeben werden. Weitere Informationen werden zeitnah per Mail übermittelt. Für die Einpflegung muss das iPad einmalig vollständig zurückgesetzt (gelöscht) werden. Daher sollten alle wichtigen Daten vor Abgabe des iPads extern (z.B. in einer Cloud) gesichert werden. Außerdem muss „Wo ist?“ und die Aktivierungssperre für die Einpflegung deaktiviert sein. Anschließend kann dies wieder genutzt werden. Das iPad muss vor der Abgabe von außen deutlich sichtbar mit dem Namen des Kindes beschriftet werden.

    Schüler:innen, die ab Beginn des Schuljahres 2026/27 einen Auslandsaufenthalt planen, benötigen jetzt noch kein iPad. Sollte bis nach dem Auslandsaufenthalt eine neue iPad-Generation (im Grundmodell) auf dem Markt sein, so ist auch diese Generation für die schulische Nutzung zugelassen.

    Für weitere Rückfragen wenden Sie sich gerne an

    das Digitalteam
    Inga Blomer und Svenja Zwirner
    inga.blomer@feg-bonn.de und svenja.zwirner@feg-bonn.de




  • Wir präsentieren: Die Gewinner:innen des Europa-Kahoots 2026

    Trotz schwieriger Fragen – die gerade auch das aktuelle Europageschehen mit berücksichtigten – haben sich unsere FEG-Expert:innen auch in diesem Jahr vom Europa-Kahoot 2026 nicht schrecken lassen und mit erstaunlich breitem Wissen überzeugt!

    Die Sieger:innen der teilnehmenden Klassen sind:

    5a Maksim Markovets
    6a Martin Mihaylov
    6b Bodo Walenciak und Maxime Weiss
    6c Yunus Neuhoff
    6d Zaydan Zubair
    7d Ejon Gashi
    8c Sue Jelden
    8d Milo van Waegeningh
    9a Frederik D.
    9d Otto Helmhart Melero
    9c Caspar Engels
    10b Judith Röger und Arthur Grunewald
    10d Justus Schmitt

    Allen Europa-Gewinner:innen einen herzlichen Glückwunsch und ein dickes Lob für die beeindruckenden Europa-Kenntnisse!




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