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Aufführungen der Pustebühne am 10. und 11.3.26

Aufführungen der Pustebühne am 10. und 11.3.26

„Nicht durch Vermeidung jeder Tat
wird wahrhaft man vom Tun befreit,
nie kann man frei von allem Tun
auch einen Blick nur sein.“


(Bhagavadgita, dritter Gesang)

Liebe Eltern, liebe Schulgemeinde,

fast dreißig Schauspieler aus den Klassen 5 bis 10 und ein halbes Dutzend Techniker aus der Technik-AG laden Sie herzlich ein:

Nach einer Eigenproduktion im letzten Jahr bringt die Pustebühne, die Theater-AG des FEG, in diesem Jahr ein Werk von Stephan Zweig auf die Bühne:

„Die Augen des ewigen Bruders“.

Stephan Zweig schrieb die Geschichte im Jahr 1922 und nennt sie eine Legende*:

die Geschichte spielt lange vor den Jahren Buddhas. Die Hauptfigur ist Virata, ein Edler, ein hoch angesehener Bewohner im Lande der Birwagher:

„Dieses ist die Geschichte Viratas, den sein Volk rühmte mit den vier Namen der Tugend, …“ und Virata macht alles gut. Alles, was er in Angriff nimmt, macht er wirklich gut … und doch stößt er auf ein übermächtiges Hindernis: die Augen des ewigen Bruders. Um ihnen zu entgehen oder vor ihnen zu bestehen, geht er einen viele Jahre langen Weg. Wird er am Ende glücklich? Kann er den Augen entkommen? Können wir den Augen entkommen? Und warum kennen wir seine Geschichte nicht mehr? Ein so hervorragender Mensch müsste doch durch alle Zeiten gerühmt werden … (*< lat. legenda = „die, die gelesen werden soll“)

Am 10. und am 11. März 2026 erhalten Sie Antworten auf alle diese Fragen.

Der Vorverkauf (3,–/5,– €) startet an diesem Donnerstag, 05.03.2026, und findet bis Mittwoch, 11.03.2026, jeweils in den großen Pausen in der Pausenhalle oder davor statt.

Das Ensemble der Pustebühne freut sich auf Ihr Kommen.

Pierrot Maraite

„Was ist denn Tat? was ist Nichttun? –
Das ist’s, was Weise oft verwirrt.
Denn achten muss man auf die Tat,
achten auf unerlaubtes Tun.
Muss achten auf das Nichttun auch –
der Tat Wesen ist abgrundtief.“


(Bhagavadgita, vierter Gesang)




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