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Tablets in der gymnasialen Oberstufe

Tablets in der gymnasialen Oberstufe

Seit dem Schuljahr 2025/26 nutzt das Friedrich-Ebert-Gymnasium in der Oberstufe ein GYOD-Konzept („Get Your Own Device“) für den Einsatz von Tablets. Die Schulkonferenz hat diesem Konzept am Ende des Schuljahres 2024/25 zugestimmt. Die Eltern finanzieren dabei ein Tablet für ihr Kind, das sowohl privat als auch in der Schule genutzt werden kann. Dadurch entstehen zeitgemäße und vielfältige Möglichkeiten für den Unterricht.

Im Digitalisierungskonzept des FEG ist vorgesehen, das Vorhaben jeweils in der Jahrgangsstufe 10 anzubieten (um ab der Jahrgangsstufe EF mit den digitalen Endgeräten arbeiten zu können). Umsetzen lässt es sich nach dem Grundsatz der Freiwilligkeit nur, wenn die Elternschaft dieser Jahrgangsstufe dem Unterfangen zustimmt.

Mit dem Einsatz digitaler Endgeräte verfolgen wir das Ziel, unsere Schüler:innen bestmöglich auf Studium und Arbeitswelt und den Alltag von morgen vorzubereiten. Gleichzeitig lassen sich die curricularen Anforderungen der digitalen Bildung – insbesondere die Vorgaben des Medienkompetenzrahmens NRW – auf diese Weise sinnvoll und nachhaltig umsetzen:
Didaktischer Mehrwert
Technischer Hintergrund

Im Mathematikunterricht ermöglicht das Tablet zudem den Einsatz eines sogenannten CAS-Rechners (Computer-Algebra-System) anstelle eines herkömmlichen wissenschaftlichen Taschenrechners. Dies eröffnet anschaulichere Unterrichtsformen sowie neue Aufgabenformate – sowohl im Unterricht als auch in Klausuren und im Abitur.

Das GYOD-Konzept ist inzwischen an vielen Schulen in Deutschland etabliert. Dabei werden einheitliche Tablets verwendet, die in eine zentrale Geräteverwaltung eingebunden sind. So können die Geräte während des Unterrichts sowie in Klausuren – insbesondere im Fach Mathematik – gezielt eingeschränkt werden. Dadurch lassen sich Ablenkungen und Täuschungsmöglichkeiten deutlich reduzieren.

Das Tablet bleibt dabei ein Privatgerät und kann außerhalb der Schule uneingeschränkt privat genutzt werden. Nach der Beendigung der Schulzeit am FEG wird das iPad wieder aus der zentralen Verwaltung entfernt.

Aus Gründen der Vergleichbarkeit der Prüfungsanforderungen sowie der zentralen Verwaltung müssen die verwendeten Geräte einheitlich sein. Das Schulamt der Stadt Bonn hat hierzu festgelegt, dass an Bonner Schulen ausschließlich iPads eingesetzt werden. Um auch langfristig – insbesondere im Abitur – eine sichere und einheitliche Prüfungsumgebung zu gewährleisten, sind ausschließlich iPads im Grundmodell zugelassen (kein iPad Pro, iPad Air oder iPad mini). Zudem dürfen nur Geräte der aktuellen sowie der unmittelbar vorherigen Generation verwendet werden.

In Einzelfällen stellt die Schule Leihgeräte zur Verfügung (etwa bei finanziellen Engpässen). Diese Leihgeräte können für die schulischen Zwecke uneingeschränkt genutzt werden. Außerhalb der Schule sind sie nicht wie ein Privatgerät nutzbar.

Informationen für den Abiturjahrgang 2029 können über einen Klick auf diese Zeile eingesehen werden.


Für den Jahrgang, der 2026 in die EF eintritt, bedeutet dies konkret:

Zugelassen für die schulische Nutzung sind iPads im Grundmodell der 10. oder 11. Generation (A16).

Alle privat gekauften iPads sollten nach aktuellem Stand am 9. Juni 2026 in der Schule abgegeben werden. Weitere Informationen werden zeitnah per Mail übermittelt. Für die Einpflegung muss das iPad einmalig vollständig zurückgesetzt (gelöscht) werden. Daher sollten alle wichtigen Daten vor Abgabe des iPads extern (z.B. in einer Cloud) gesichert werden. Außerdem muss „Wo ist?“ und die Aktivierungssperre für die Einpflegung deaktiviert sein. Anschließend kann dies wieder genutzt werden. Das iPad muss vor der Abgabe von außen deutlich sichtbar mit dem Namen des Kindes beschriftet werden.

Schüler:innen, die ab Beginn des Schuljahres 2026/27 einen Auslandsaufenthalt planen, benötigen jetzt noch kein iPad. Sollte bis nach dem Auslandsaufenthalt eine neue iPad-Generation (im Grundmodell) auf dem Markt sein, so ist auch diese Generation für die schulische Nutzung zugelassen.

Für weitere Rückfragen wenden Sie sich gerne an

das Digitalteam
Inga Blomer und Svenja Zwirner
inga.blomer@feg-bonn.de und svenja.zwirner@feg-bonn.de




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